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Hans-Günter Marcieniec
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12.


 

Lehren und Lernen

Rede anläßlich des 30. Jubiläums eines Abiturs

Alsfeld 1994

[Worte an die ehemaligen Schüler der Klassen 13 m und 13 s des Gymnasiums Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld aus Anlaß des 30. Jubiläums ihres Abiturs 1964 am 3. September 1994 im Hotel Klingelhöffer in Alsfeld]

Verehrte Anwesende,
insbesondere Sie, liebe Ehemalige!

Ich nehme mir die Freiheit, aus Anlaß des 30. Jubiläums Ihres Abiturs das Wort zu ergreifen - um vor Ihnen, von Angesicht zu Angesicht, einige Gedanken auszusprechen, genaugenommen in Ihrem Beisein einige Fragen mehr an mich selber als an Sie zu richten. Es besteht also für Sie keinerlei Grund, irgendwelche Ungelegenheit zu befürchten - außer der, daß ich rede.

Für mein Reden habe ich eigentlich keine andere Legitimation, zumindest keine mehr qua Amt, als, zum ersten, diejenige, vor mehr als drei Jahrzehnten eine Zeitlang einer Ihrer Lehrer gewesen zu sein, und selbst das noch nicht einmal aller hier Anwesender.

Der zweite Legitimationsfaktor - wenigstens nach meinem Verständnis - ist die Tatsache, überhaupt Lehrer gewesen zu sein. Doch zu dieser mysteriösen Aussage gleich etwas mehr.

Zuerst noch diese Fußnote: Von der Legitimationsfrage einmal ganz abgesehen, mag ich es nicht so sehr, bei einem Zusammensein gewissermaßen die stumme Festverzierung zu bilden, quasi eine geduldige Galions- oder Kühlerfigur. Auch wenn ich dadurch den späten Triumph Ehemaliger über den oder die vereiteln sollte, die früher, als man sich als Schüler noch nicht zu wehren wagte, immer nicht nur das Wort, sondern ggf. auch das letzte behalten durften. Ich bitte, mir die mögliche Vereitelung eines solchen Triumphes, sollte er denn im zwar unkontrollierbaren, aber gleichwohl streng nach eigenen Gesetzen funktionierenden Unterbewußtsein gekeimt haben, gütig nachzusehen, weil     -man muß ja auch ans eigne Überleben denken-     der struggle of life nun mal auch vom Ruheständler fordert, sich seiner Haut zu wehren, solange das Gottes Odem in ihm zuläßt. Auch deshalb rede ich.

Also - werde ich Sie nun, möglicherweise (möglicherweise auch nicht) mit dem, was vorzubringen ich vorhabe, entweder verwundern, vielleicht auch ärgern oder langweilen - vielleicht auch belustigen. Ist man sich seiner Zuhörer - noch dazu solcher wider Willen - niemals sicher, schon ganz und gar nicht, wenn man nicht jedem nach dem Munde redet (mit anderen Worten: also eigentlich gar nichts sagt).

Ich nannte eben zuvor als eine - von mir selber so empfundene Legitimation, heute und hier etwas zu sagen, das Faktum, 'Lehrer' überhaupt gewesen zu sein. Was meine ich damit? Wie ist das zu verstehen? Und: wie kommt eigentlich jemand dazu, bei einem Treffen wie diesem (oder auch einem anderen) aufzustehen, das Wort zu nehmen - und diese Usurpation damit zu begründen, daß er sagt: Ich tue das, weil ich ein Lehrer war, ein Lehrer bin und wohl, solange ich lebe, sein werde? (Müssen die denn, denkt vielleicht Fritzchen, immer was von sich geben? Bringt man die niemals dazu, daß sie das M..., daß sie schweigen?) Und schließlich: Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem, was ich zu sagen beabsichtige, und Ihnen?

Zur Sache: lehren, das Verbum zum Substantiv 'Lehrer', ist - Sie dürfen mir das abnehmen - sprachgeschichtlich verwandt mit ler-nen und lesen. Lehren ist dabei das Faktitivum, das Bewirkungswort, oder - wie man in einschlägigen Werken auch lesen kann - das Kausativum, das Verursachungswort, zu lernen. Es bewirkt, verursacht also den Prozeß, den des Lernens nämlich, hin zum Zustand des Gelehrtseins. In ganz früher Zeit bedeutete lehren - noch ganz intransitiv, also ohne Objektbezug, schlicht und einfach und ganz zuständlich: wissen, kundig sein, bewandert, erfahren sein. Das germanisch-gotische "láis" bedeutete, ins Neuhochdeutsche übersetzt: Ich weiß, ich verstehe. Erst viel später entwickelte sich die transitive Bedeutung von lehren, nämlich: dieses Wissen, Kundigsein, Bewandert- und Erfahrensein auch an andere weiterzugeben.

Die ursprüngliche Bedeutung von lernen war, wie bei vielen Wörtern, die da Lebens- und Überlebenswichtiges meinten, ganz konkret "einer Spur folgen, herangehen", z.B. an ein Wild, das man erjagen wollte. Dabei alle Spuren, alle Anzeichen, alle Umstände, die einen Erfolg garantieren konnten, mit wachen Sinnen wahrnehmend, quasi 'lesend'. Später bedeutete 'lernen' im übertragenen Sinne: an eine Aufgabe, einen Gegenstand, eine Sache etc. 'herangehen'. Und so gesehen allgemein: 'lesen; bedenken; Wissen erwerben'.

Nun zum Wort lesen selbst. Es bedeutete 'aussuchen; auswählend sammeln; aufheben' (z.B. bestimmte Früchte vom Boden oder bestimmte Indizien, um daraus gewichtige Schlüsse zu ziehen). Daraus wurde später, wiederum abstrahiert, vergeistigt das Lesen von Schriftzeichen, von Buchstaben (buoch-staben), das Herauslesen des durch diese Zeichen ausgedrückten Sinnes. Schließlich - und das ist heute fast ganz verloren gegangen, bedeutete 'lesen': 'das Gesammelte, Zusammengelesene erzählen, berichten, verkünden, erklären, vortragen' (Prof. X liest um Y-Uhr c.t. im Hörsaal Z ...).

Lesen nun stimmt sprach- wie bedeutungsgeschichtlich genau zur lateinischen Entsprechung legere. (Und - in der Bedeutung 'einen verborgenen Sinn entdecken oder erkennen; zwischen den Zeilen lesen' entspricht es dem lateinischen inter-legere, das mittels Assimilation des "r" ans "l" zu intel-legere wurde, was zu 'Intel-lekt' und 'Intel-ligenz' führte.)

Das lateinische legere wiederum stimmt zum griechischen Verbalstamm leg- und dem davon mittels Ablaut gebildeten log- in logos. Logos aber, so weiß es Paulys Lexikon der Antike, erhielt während seiner langen Entwicklungsgeschichte etwa folgenden Bedeutungsumfang: Logos ist das durch Prüfung als wahr Erwiesene; Logos ist Wahrheits-Darstellung, und zwar in geordneter, gegliederter, überlegter Form, der nichts von der Stimmung des Augenblicks anhaftet; Logos ist der eigentliche, durch die Umstände nicht verdunkelte oder beeinträchtigte Sinn - also nicht nur die subjektive Seite der Erkenntnis des Wahren, des Sinns, sondern der dieser Erkenntnis zu Grunde liegende, ihr entsprechende objektive Gegen-Stand selbst: der Sinn, die Wahrheit, die Werthaftigkeit der Welt selbst. Also Wahrheit und Ordnung des Alls sowohl - wie auch die subjektive menschliche Erkenntnis davon. "In dieser Sicht", so kann man im eben zitierten Pauly lesen, "bezeugen" die bekannten Worte Immanuel Kants vom gestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir ... "den... absolut wahren Logos".

In dem soeben nur oberflächlich angerissenen sprach- und bedeutungsgeschichtlichen Zusammenhang solcher Wörter wie Logos, legere, interlegere, lesen, lehren und lernen vermag vielleicht etwas deutlich zu werden von demjenigen Anspruche, unter den sich jemand gestellt zu fühlen vermag, der sich irgendwann einmal dafür entschieden hat, den Beruf     -nach mancher früher wie heute bekundeten Meinung: sog. Beruf-     eines leider immer noch nicht ganz verzichtbaren, weil irgendwie doch nützlichen Idioten zu wählen, nämlich den des Lehrers. (Ich möchte die Formulierung 'Beruf ergreifen' statt 'wählen' vermeiden. Denn entweder wird man selber von dieser Art suspektvoll-respektierter gesellschaftlicher Tätigkeit er-griffen - oder man läßt es überhaupt besser sein (sofern an diesem schicksalhaften Zeitpunkt man so weit zu denken vermag, was - Gott sei's geklagt - nicht immer erfolgreich der Fall ist). So man nämlich selber der 'Greifende' dabei ist, wäre man von der     -wie Erich Fromm es so überzeugend ausgeführt hat-     Mentalität des Habens bestimmt, nicht von der des Seins. Das Sein aber, nicht das Haben stimmt zu lesen, lernen und lehren, zu legere und Logos.)

Wer denn nun je einmal die Entscheidung, Lehrer im oben angedeuteten Sinne zu sein, getroffen hat, kann gar nicht anders, als sich dem Wissen, dem Kundigwerden und -sein, dem Fragen nach Sinn und Wahrheit und Werthaltigkeit des Lebens verpflichtet zu fühlen. Daraus ergibt sich zwingend, daß Lehrer zu sein heißt, im letzten immer einen Anspruch an sich und Ver-antwort-ung zu verspüren. Lehrer sein ist deshalb kein Job auf Zeit, der mit einer Unterrichtsstunde oder gar mit Erreichen des Ruhestands endet, sondern eine Daseinsform.

Diese aber - das folgt aus dem eben Festgestellten - ist nicht auf den Lehrer als Berufsstand beschränkt, sondern vermag von jedermann erfüllt zu werden - ihr Fehlen allerdings wiegt bei einem berufsmäßigen Lehrer unverhältnismäßig schwerer, fällt bei ihm vor allem unmittelbarer auf als bei anderen. Lehrer zu sein     -und damit beziehe ich mich auf das Verhältnis zwischen Ihnen und mir-     bedeutet für mich heute nicht, quasi nachträglich prüfen zu wollen, ob Ehemalige das Klassen-, nein: das Lebensziel erreicht haben und wie, sondern es bedeutet für mich, mich selber an denen, die nun die 'Fertigen' sind, zu überprüfen.

Ich richte, einfach durch Ihre Anwesenheit dazu veranlaßt, Fragen an mich selber, um in mir einen gedanklichen Prozeß in Gang zu setzen, mit dem ich vielleicht zu ergründen vermöchte, ob ich zu Ihrer Zeit Zielvorstellungen hatte, die es wert waren, meiner Arbeit Richtung zu geben. Die es wert waren, Ihnen deutlich gemacht zu werden. Habe ich     -über das fachliche Pensum hinaus-     mittels seiner etwas aufzuzeigen vermocht, das den Schüler einen Hauch von dem spüren zu lassen vermochte, was für unsere menschliche Existenz bedeutsam ist, sie in ihrer Besonderheit und Einmaligkeit ausmacht? Etwas von derjenigen Freiheit, die nicht nur ein "Wovon" anstrebt, sondern ein "Wozu"? Ist es mir gelungen, über alle vermittelten Wissensfakten hinaus, von unter ihrer Oberfläche und Äußerlichkeit her, durch diese hindurch etwas Sinnhaftes zum Vorschein kommen zu lassen, auf das das Leben und Arbeiten des Menschen auszurichten sich - im letzten - lohnt? Auch wenn das manchmal als unbequem und lästig erscheint?

Habe ich - auf diese Weise - genug getan? Habe ich der Anstöße genug zu geben vermocht, daß andere danach Ihrerseits genug tun konnten - und können?

Wir sind, jeder an seinem Ort und auf seine Weise, sog. 'gestandene' Bürger. Mit viel Wissen, großem Können, erheblichen Verdiensten, respektablen Erfolgen. Und wir bestätigen uns das gerne, schulterklopfend, gerade bei solchen Zusammenkünften wie der heutigen. Aber: haben wir, hat jeder von uns im Sinne des Lehrens, Lernens, Lesens, des Legere und des Logos wirklich genug getan? Tun wir es? Heute? Werden wir es morgen tun?

Es ist dem, der den Mut zu ehrlicher Einsicht hat, klar, obwohl es uns - wie man so zu sagen pflegt - gut, sogar sehr gut geht, daß es um unsere Welt, nämlich die Erde, die Natur, die Gesellschaft, nicht immer und überall zum besten steht. "Schadstoff"-Emissionen und -Schäden überall. Häufig noch versteckt und verdeckt, so daß einem das Wegschauen und Übersehen leicht gemacht werden. "Schadstoff"-Emissionen nicht nur im direkten, auch im übertragenen Sinne. Insbesondere auch auf geistig-seelischem Gebiet. Man schaue sich solche Plätze der Gewalt wie Rest-Jugoslawien oder wie Afrika an. Und das sind nur die Spitzen des Eisbergs. Und dann - die Zunahme der Gewalt mitten unter uns selbst, in verschiedenster, auch verhüllter Gestalt.

Neben allen Ursachen, die, sicher zu Recht, genannt werden, scheint mir eine merkwürdig auffällig übersehen zu werden: der Mangel an Willen und Kraft zur Besinnung! Die Anstrengung zur Konzentration auf das, was von uns allen als für uns alle wesentlich zu erkennen sein könnte, ja - sein müßte. Was den Menschen ausmacht. Nicht ausmacht wie ein Licht, also ausknipst, sondern ausmacht im Sinne von: ihn konstituiert, nämlich im Sinne des Lehrens, Lernens, Lesens, des Legere und des Logos. (Interessant in diesem Zusammenhange, eigentlich hochgradig verdächtig, daß die Aufsatzform des Besinnungs-Aufsatzes, der früher in den Oberstufen der Gymnasien eingeübt und gepflegt wurde, ohne daß er offiziell abgeschafft worden wäre, stillschweigend fast außer Brauch gekommen ist.)

Aber: Besinnung - wenn sie denn existenziell wichtig sein sollte (wovon ich, ohne zu zweifeln, überzeugt bin), entsteht nicht ohne Einübung in sie. Wie es, ein anderes Beispiel, auch nicht ohne Einübung in menschenwürdige Gesprächshaltungen geht, ohne die z.B. demokratische Haltung gar nicht möglich ist.

Und so, ein weiteres Beispiel, geht es auch nicht ohne Einübung des Gewissens. Denn: so sicher wie man damit den Widerspruch provozieren kann, Gewissen sei etwas, das der Mensch einfach habe, so sehr bleibt es eine philologische Wahrheit (und Sprache ist nach Wilhelm von Humboldt immer Ausdruck einer Welt-Ansicht!) - so sehr bleibt es also eine philologische Wahrheit, daß das Wort Ge-wissen eine mit dem Präfix 'Ge-' gebildete Substantivform ist (wie Wasser - Ge-wässer, Berg - Ge-birge, Bruder - Ge-brüder, Strauch - Ge-sträuch u.a.m.) - und insofern nichts anderes bedeutet als die Summe von Wissen.

Richtig dürfte wohl sein, daß die Anlage, ein Gewissen ausbilden zu können, dem Menschen mit der Geburt gegeben ist, à priori sozusagen, vor aller Erfahrung.

Aber ebenso richtig ist (ich sage bewußt im Tone der Gewißheit "ist", nicht "dürfte sein"), daß diese dem Menschen bei der Geburt mitgegebene Anlage verkümmert, wenn man ihr keine Nahrung gibt, z.B. durch möglichst ex- wie intensives und differenziertes Wissen, das ja, wortgeschichtlich, viel mehr bedeutet als etwa quantitative Speicherung von Fakten, sondern durch deren immer wieder geheimnisvolle Vernetzung insbesondere auch "Verstehen". Verstehen der eigenen Position, Verstehen des Anderen, Verstehen von Verhaltensmustern und - automatismen im Verhältnis der Menschen zu- und untereinander, Verstehen fürs Wesentliche, Sinntragende und Sinngebende, Verstehen für Werte, Werthaltungen und - es ist fast 'out' geworden, solches zu sagen, sagen zu wagen - Verstehen für Wert-Unterschiede. Verstehen für das, was größer ist (oder größer gedacht werden kann) als alles Menschliche. Das uns, gerade deshalb, die Freiheit von alledem zu schenken vermag, unter dem wir, als unter dem Gesetz des - nolens volens zu akzeptierenden - Alltags, nicht nur zeitweilig Glück und Zufriedenheit erleben, sondern stöhnen und ächzen. "Wir haben", so sagte Karl Jaspers einmal, "uns nicht selbst geschaffen... Wenn wir frei entscheiden und erfüllt vom Sinn unser Leben ergreifen, so sind wir uns bewußt, uns nicht selbst zu verdanken... Wo ich eigentlich frei bin, bin ich gewiß, daß ich es nicht durch mich selbst bin..." Die eigentliche Freiheit leuchte jedem einzelnen erst auf, wo er den Sprung vollziehe aus "seiner bloß vitalen Daseinsbehauptung zu sich selbst, das heißt dorthin, wo er eigentlich frei von der Welt nun erst der Welt ganz offen wird ...".

Sie sind wie ich     -durch Ihre schulische Vergangenheit, viele von Ihnen zusätzlich durch Ihre post-schulischen Bildungs- und Ausbildungsgänge, durch Ihre beruflichen Tätigkeiten und Ihre gesellschaftlichen Positionen - und nicht zuletzt dadurch, daß die meisten von Ihnen - im engeren oder, wie oben angedeutet, weiteren Sinne ‚Lehrer‘ sind-      wir alle sind einbezogen in den von mir skizzierten Sinnzusammenhang, in das Bedeutungskontinuum von 'lernen, lesen, lehren, legere und Logos'. Und damit in den Wirkungsbereich von Anspruch und Verantwortung. Ich wünsche Ihnen wie mir, daß wir uns weiterhin dessen bewußt bleiben und      -wo uns des Alltags Last oder widrige Umstände das Bewußtsein dafür verdunkelt haben-     die Hellsicht dafür wiedererlangen.

In diesem Sinne grüße ich Sie anläßlich der 30. Wiederkehr Ihres Abiturs im Frühjahr 1964 von Herzen - und wünsche uns allen für die Zukunft "Glück auf".

Abschließende Fußnote: Es könnte natürlich auch sein, daß meine Worte das eitle Gerede eines arbeitslosen Pensionärs sind, der damit - zwecks Kompensation - Aufmerksamkeit erregen möchte. Ich werde diese Möglichkeit sowohl - als auch die Entwicklungen unserer Welt in den kommenden Jahren zu prüfen haben und Ihnen nach ein paar weiteren 30 Jahren über das Ergebnis dieser Prüfung berichten. In der stillen Hoffnung, mich hinsichtlich meiner heutigen Befürchtungen geirrt zu haben.

Danke für die mir, nolens volens, geschenkte bzw. nicht offen versagte Aufmerksamkeit.

"Glück auf!"

 


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